Bundesgartenschau 2023 wird ein Gewinn für die Metropolregion

Kommunalpolitik

Die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar spricht sich mit Nachdruck für die Durchführung der Bundesgartenschau im Jahre 2023 in Mannheim aus. Die Bundesgartenschau 2023 soll unter dem Motto „Mannheim verbindet“ aus ehemaligen Militärflächen einen integrativen Grünzug mit den Aspekten modernes Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. Dieser Prozess zur nachhaltigen Stadtentwicklung wird in den kommenden Jahren deutschlandweite Strahlkraft entwickeln. Davon profitiert die gesamte europäische Metropolregion Rhein-Neckar.

Neue Aufträge und Impulse für die Wirtschaft, mehr Arbeitsplätze für die Region

Dabei werden über 100 Millionen Euro nachhaltig in unsere Stadtentwicklung investiert. 45 Millionen Euro kommen für die Durchführung der Bundesgartenschau selbst hinzu. Neben entsprechenden Aufträgen für Betriebe und Unternehmen sind Folgeinvestitionen zu erwar-ten, wie frühere Bundesgartenschauen gezeigt haben. Dadurch werden Arbeitsplätze gesi-chert und neue Arbeitsplätze geschaffen.

Es werden etwa drei Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet

Bundesgartenschauen dienen heute in erster Linie auch der Stadtentwicklung; sind aber gerade im Jahr der Ausrichtung selbst Anziehungspunkt für weitere Veranstaltungen und Feste, die Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus in un-sere Stadt Mannheim führen und für mediale Aufmerksamkeit sorgen. Davon profitiert auch die gesamte Region Rhein-Neckar. Gleichzeitig sind Kooperationsprojekte mit anderen Städten und Gemeinden vorstellbar und ausdrücklich erwünscht.

Attraktivere grünere Region und Verbesserung des Klimas

Auf graue Militärkasernen folgen grüne Anlagen. Es soll ein durchgehender Grünzug bis in die Mannheimer Innenstadt hinein entstehen. Durch den festen Zeitplan bis 2023 wird ein „Gemeinschaft stiftendes Projekt“ entstehen, das die Entwicklung der gesamten Metropolre-gion vorantreibt. Durch die Bundesgartenschau entstehen dringend erforderliche Frischluft- schneisen für die Innenstadt Mannheims. Damit wird auch die Regionalplanung erfüllt, wie sie seit Jahren im „Modell Räumliche Ordnung“ oder im Freiraumsicherungskonzept vorge-sehen ist.

Konversion in der Region bewältigen

Die Bundesgartenschau in Mannheim sendet in den kommenden zehn Jahren positive Sig-nale für die Umwandlung weiterer militärischer Flächen in der gesamten Region Rhein-Neckar. Dies wird beispielgebend für weitere Städte und Gemeinden sein, die mit ähnlichen Herausforderungen befasst sind.

 

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News-Ticker

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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