Endlich wieder 3000: SPD Rhein-Neckar freut sich über Mitgliederboom

Kreisverband

Der Kreisvorstand ist zufrieden

Glückliche Gesichter sind in der SPD derzeit häufiger anzutreffen. So war es auch in der jüngsten Vorstandssitzung der SPD Rhein-Neckar, und das hat einen Grund: Seit kurzem zählt der Kreisverband wieder mehr als 3.000 Mitglieder. Der berühmte „Schulz-Effekt“ ist daran nicht unbeteiligt – allein im Kreisverband gab es seit Januar 94 Neueintritte!

SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk war erleichtert ob der frohen Botschaft, waren die letzten Jahre mit der verlorenen Landtagswahl und der kontinuierlichen Abnahme an Mitgliedern nicht gerade leicht gewesen. Trotz Achtungserfolge in der Regierung stagnierten die Umfragewerte und bescherten den Sozialdemokraten ein Wechselbad der Gefühle. Infolge dessen sei auch die Mitgliederzahl im Kreisverband bis auf 2900 herunter gegangen.

Doch durch die zahlreichen Eintritte der letzten Wochen konnte die 3000er-Marke jetzt wieder geknackt werden. Der SPD-Kreisverband bleibt damit unangefochten der mitgliederstärkste Kreisverband in Baden-Württemberg.

„Wir erleben einen Zuspruch wie noch nie“, kommentierte Funk die rasant gestiegenen Umfragewerte von +7 Prozentpunkte im Land bzw. +11 Prozentpunkte im Bund. Der Schulz-Effekt beschert der SPD mittlerweile landesweit rund 1400 neue Mitglieder – mehr Eintritte als im Jahr 2016, und damit schon doppelt so viele Neuzugänge wie 2015.

„Diese Aufbruchstimmung erinnert viele an Willy-Brandt-Zeiten“, analysierte der SPD-Kreisvorsitzende den Mitgliederzuwachs, für den er neben dem Brexit und der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ganz klar Martin Schulz als wesentlichen Grund ausmacht: „Seit dem 24. Januar ist das massiv geworden. Uns sind streckenweise sogar die Parteibücher ausgegangen!“

Beim Interesse-Ranking der Neumitglieder steht die Bundespolitik – wohl aufgrund der hohen Nachrichtendichte – an erster Stelle. Wegen ihres direkten Einflusses auf die Menschen vor Ort ist auch die Kommunalpolitik von besonderem Interesse, gefolgt von Landes- und Europapoltik.

„Vor allem junge Menschen finden wieder den Weg zur SPD“, freute sich Funk über das neu gewachsene Vertrauen in die Partei, der immer mehr Menschen zutrauen, ab September die Bundesregierung anzuführen.

„Martin Schulz hat mit seinem Gespür für die Alltagssorgen der Menschen die Handbremse gelöst und hinter dem mühsamen Politikalltag mit seinem häufigen Regierungs-Klein-Klein wieder Zukunftsvisionen sichtbar werden lassen“, freute man sich im SPD-Kreisvorstand.

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

 

SPD Waldhilsbach auf Facebook

/SPDWaldhilsbach

 

 

News-Ticker

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von info.websozis.de

 

Counter

Besucher:1342825
Heute:9
Online:1