Lars Castellucci ist der Bundestagskandidat für den WK Rhein-Neckar: „Wir sind gut aufgestellt für die Zukunft!"

Bundespolitik

Der amtierende SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci wurde erneut zum Kandidaten für die Bundestagstagswahl im Wahlkreis Rhein-Neckar im kommenden Jahr nominiert. Das haben die Mitglieder der Partei auf einer Versammlung in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim entschieden. Der Abgeordnete wurde mit 91 Prozent der Stimmen erneut gewählt. „Ich freue mich sehr über die große Zustimmung und Unterstützung", zeigte sich Castellucci nach der Veranstaltung stolz.

In seiner Bewerbungsrede hatte er sich zuvor sehr kämpferisch gegeben und die drei Grundpfeiler seines politischen Handelns dargelegt: „Politik muss sich an Alle richten: Die Menschen brauchen wieder das Gefühl, dass Politik für jede und jeden einzelnen da und damit für alle ist" erklärt der Abgeordnete. „Zudem brauchen wir wieder mehr Miteinander: Wir müssen das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen und versöhnen statt spalten. Dafür setze ich mich ein", erläutert Castellucci weiter. „Als drittes braucht es Fortschritt, der bei den Menschen ankommt: Wir müssen der Zukunft eine Richtung geben, die für jede und jeden einzelnen etwas zu bieten hat", so Castellucci.

Unterstützung erhielt der Abgeordnete von der Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Heidelberg, Elisabeth Krämer, dem Dielheimer Gemeinderat und Zweitkandidaten für die Landtagswahlenden Jaric Krumpholz, der Vorsitzenden der SPD Wiesloch, Anke Schroth und dem Gemeinderat aus Helmstadt-Bargen, Johannes Roß. Alle vier hoben insbesondere Castelluccis Einsatz für die jungen Menschen in seinem Wahlkreis hervor: „Er motiviert und aktiviert junge Leute und schafft es wie kaum ein anderer, dass wir uns wieder für Politik interessieren und Verantwortung übernehmen - wie man an mir selbst sieht", erzählt Krumpholz.

Zum Abschluss der Mitgliederversammlung warb Castellucci für einen optimistischen und selbstbewussten Wahlkampf: „Wir brauchen eine Politik, die den Herausforderungen unserer Zeit angemessen ist, nicht mehr aber auch nicht weniger, dafür setze ich mich ein. Wir haben in der Vergangenheit solide gearbeitet und es gleichzeitig geschafft, tragfähige und zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Lasst uns gemeinsam und selbstbewusst in diesen Wahlkampf starten."

 

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