Mit verbindlichen Gesetzen gegen Lohndiskriminierung vorgehen

Pressemitteilungen

Frauen sind heute so gut ausgebildet wie noch nie in der Geschichte. Und doch gilt für sie immer noch nicht der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Damit muss endlich Schluss sein! Wir brauchen endlich Gesetze, auf die sich Frauen berufen können, wenn sie von Lohndiskriminierung betroffen sind. Statt warmer Worte erwarten Frauen zu Recht konkretes Handeln von der Bundesregierung. Dazu gehört auch die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns, damit Frauen und Männer, die hart arbeiten, von ihrer Arbeit auch leben können.

Die deutsche Wirtschaft ist auf das hohe Potenzial der Frauen angewiesen - sie sollte endlich aufwachen und auch im eigenen Interesse Lohngerechtigkeit herstellen. Lippenbekenntnisse und freiwillige Vereinbarungen zwischen Bundesregierung und Wirtschaft haben in den vergangenen fast 10 Jahren zu nichts geführt. Frauen verdienen immer noch im Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer. Der Blick in unsere europäischen Nachbarstaaten zeigt, dass Deutschland hier völlig rückständig ist.

Und wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen. Dass große deutsche Unternehmen das genauso sehen, hat die deutsche Telekom deutlich gemacht: Sie führt als erster Dax-Konzern eine Quote für Führungspositionen ein. Doch damit es nicht wieder 10 Jahre dauert, bevor andere endlich nachziehen, sollte Deutschland sich ein Beispiel an Ländern wie Norwegen oder den Niederlanden nehmen. Dort sind die Führungsetagen in größeren Unternehmen quotiert. Die SPD fordert deshalb als ersten Schritt 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten. Bundesministerin Schröder liegt falsch, wenn sie allein auf Freiwilligkeit setzt.

 

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News-Ticker

26.10.2021 18:37 KONSTITUIERENDE SITZUNG – BÄRBEL BAS IST NEUE BUNDESTAGSPRÄSIDENTIN
Mit 576 Ja-Stimmen ist am Dienstag die sozialdemokratische Abgeordnete Bärbel Bas zur neuen Präsidentin des Deutschen Bundestages gewählt worden. Die 53jährige folgt damit im Amt Wolfgang Schäuble, dem sie für seine „herausragende Leistung“ dankte: „Sie haben sich um unsere parlamentarische Demokratie verdient gemacht.“ Die 53jährige Bas ist in Duisburg geboren und ist seit 2009 Mitglied

25.10.2021 19:31 SASKIA ESKEN – „GEMEINSAM DEN NOTWENDIGEN AUFBRUCH SCHAFFEN“
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Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern will mit der Linkspartei Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die mit ihrer SPD Ende September die Landtagswahl klar gewonnen hatte, kündigte am Mittwoch Koalitionsverhandlungen mit der Linken an. „Wir sehen in der Linkspartei eine Partnerin, mit der wir unser Land gemeinsam voranbringen können. Uns geht es um einen Aufbruch 2030, mit

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